Tierarztpraxis Bettina Kopp

Victor-Slotosch-Str. 15,  60388 Frankfurt,  Tel. 06109-35864


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Hier erhalten Sie Informationen, über Urlaub, unsere Praxisvertretungen und eventuell Tage, an denen die Praxis geschlossen bleibt



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Liebe Patientenbesitzer!

Um Ihre Wartezeiten zu verkürzen, habe wir die Sprechstunden erweitert.

Daher öffnen wir ab 10. September montags nachmittags um 15.00 Uhr, Samstag zusätzlich von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Bitte kontaktieren Sie die Praxis weiterhin bevorzugt per e-mail, die Tiere auf dem Behandlungstisch werden es Ihnen danken.


Seit dem 1. August 2017 ist die neue Gebührenordnung für Tierärzte - GOT - in Kraft. Dadurch wurden tierärztliche Leistungen pauschal um 12 % im Preis erhöht!
Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V.


Herbst

Der Herbst ist eine schöne Zeit für lange Spaziergänge mit Ihrem Vierbeiner. Zugegeben- wir freuen uns nicht so über Wind und Kälte, aber die meisten Hunde fühlen sich bei mässigen Temperaturen und einer frischen Brise um die Nase sehr wohl.

Leider gibt es immer noch ungebetene Gäste, die auf unsere Tiere draussen lauern.

Zecken und Flöhe haben Hochkonjunktur solange kein Dauerfrost herrscht. Wer sich unfreiwillig diese Tierchen in die Wohnung holt, hat lange Freude dran. Daher unbedingt alle Hunde und freigehende Katzen mit entsprechenden Medikamenten behandeln. Wir bevorraten in der Praxis Spot on Präparate, Halsbänder und Tabletten die je nach persönlichen Bedarf an Sie weitergegeben werden.

Übrigens: in unserer Tierarztpraxis werden nur Mittel abgegeben, die nach wissenschaftlichen Methoden getestet und den strengen Regeln des Arzneimittelrechts unterliegen. Verträglichkeit und Wirksamkeit sind so sichergestellt.

Entwurmungen sollten mehrmals im Jahr durchgeführt werden. Auch hier gilt: solange kein Dauerfrost herrscht, können sich Eier des Spulwurms und Co. in der Natur weiterentwickeln und zu einer infektiösen Larve werden. Diese können noch Wochen auf Gräsern, im Boden und Pfützen überleben und werden von Hund und Katzen, z.B. beim Beknabbern von Grashalmen oder Trinken aus Pfützen aufgenommen.




© Tierarztpraxis KoppLetzte Änderung 16. Oktober 2018